Sieger im Vorlesewettbewerb ermittelt


Siegerin beim Vorlesewettbewerb: Rebekka Ruenhorst

Lesen bleibt auch im digitalen Zeitalter eine grundlegende Kulturtechnik und wer gut und leicht lesen kann, dem eröffnen sich nicht nur (Phantasie-)Welten ohne Grenzen, ein guter Vorleser kann auch seine Zuhörer mitnehmen zu unbegrenzten Erlebnissen in der inneren und äußeren Welt. Wer vorliest ist dabei nicht bloß Sprachrohr des Autors, er ist selber auch Gestalter des Textes, er interpretiert den Text durch Betonung, Lesegeschwindigkeit und Lautstärke.

Da gutes Vorlesen keine einfache Angelegenheit ist, freut sich das Einstein-Gymnasium auch in diesem Jahr wieder sehr über die große Zahl talentierter VorleserInnen beim Vorlesewettbewerb der Jahrgangsstufe 6. In die Endrunde des Schulwettbewerbs kamen Lara Große und Nehir Koc (6a), Rebekka Ruenhorst und Jan Bocev (6b), Franziska Hövelmann und Emma Voigt (6c) sowie Lina Dyck und Norbert Krey (6d). Die Juroren waren von allen VorleserInnen begeistert, sie hatten eine schwierige Entscheidung zu treffen. Sie entschieden sich für Franziska Hövelmann (6c) als zweite Siegerin und für Rebekka Ruenhorst (6b) als Siegerin. Rebekka las aus dem Buch „Das Buch der seltsamen Wünsche“ vor und konnte mit ihrer Vortragsweise sowohl die Juroren als auch das Publikum begeistern. Im Februar wird Rebekka das Einstein-Gymnasium beim Kreisentscheid in Gütersloh vertreten.

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