AUS VIELEN KLEINEN HÄPPCHEN WIRD EIN GROSSES STÜCK…


Am 9. Mai besuchte die Kl.8c mit einigen Lehrern sowie zwei interessierten Mitschülern aus der 8d eine Aufführung der Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber, einem Klassiker dieses Musikgenres – und des Musikunterrichts (wie sicher auch viele Eltern bestätigen können).

Vor der Aufführung trafen sich alle vor dem erst 2010 erbauten Theater der Stadt Gütersloh, das mit seinem besonderen Erscheinungsbild und der spiegelnden Glasfassade beeindruckte.

Zu Beginn spielte das Orchester vom „Theater für Niedersachsen“ die Ouvertüre, die schon viele bekannte Melodien enthält: Herr Osada hatte vorab mit der Klasse Musik und Handlung ausführlich durchgenommen und den Opernabend organisiert!

Es folgte das Geschehen um den Jagdgesellen Max, der eine Probe seines Könnens abgeben muss – einen Schuss – um eine Försterei und seine geliebte Agathe (die Tochter des Erbförsters) zu bekommen. Dabei gerät er jedoch in die Fängen des Teufels Samiel.

Die Schüler/innen waren beeindruckt von der Umsetzung…freuten sich nach langem Stillsitzen und Zuhören aber doch über die 20-minütige Pause, in der die Gruppe hinauf in die „Skylobby“ ging und von dort bei einem kühlen Getränk die Aussicht über Gütersloh genießen konnte.

Danach sahen die Zuschauer noch den 3. Akt der „Romantischen“, aber auch dramatischen Oper, incl. des berühmten Show-downs mit der verzauberten Kugel, aber auch das Happy End für Max und Agathe.

Beim Rausgehen waren sich alle einig, dass das lange konzentrierte Zuhören und Vergleichen mit dem zuvor Gelernten ganz schön anstrengend, dass aber der Opernbesuch wie auch das Kennenlernen der besonderen Spielstätte ein Erlebnis gewesen waren - und verließen das Gütersloher Theater um eine Erfahrung reicher.

Pauline Holtmann + Antonia Liermann

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